Haha!
Ich bin der Größte! Küsst mir die Füße!
Am Freitag meine Stellungnahme per Fax an Sony gesendet und heute schon das reparierte Gerät mit DHL zurückbekommen. Jawollja.
YES!
Nachher wieder das Backup einspielen und ich habe mein Gedächtnis zurück.
Weils so erfolgreich war, veröffentliche ich meine Erguß hier mal eben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Schreiben vom 29.07.03 teilen Sie mir mit, dass das von mir auf Anweisung der Hotline an Sie gesandte Gerät (Sony Clie PEG-N770C/E, Seriennummer 28934050-5xxxxxxx) nicht auf Garantie repariert werden könne, da der Akku defekt sei.
Dieser Argumentation kann ich nicht zustimmen.
Dem Gerät liegen die Garantiebestimmungen („Gurantee“) bei. Grundsätzlich läuft die Garantie ab Kaufdatum ein Jahr. Dies ist unbestritten noch der Fall. Grundsätzlich habe ich also noch Anspruch auf Reparatur des Gerätes auf Garantie.
In den Garantiebedingungen sind Ausschlüsse benannt.
Der einzig in Betracht kommende Ausschlussgrund wäre der folgende:
„Diese Garantie schließt keine der folgenden Punkte ein: […] b)Ersatz von Verschleißmaterialen wie Batterien, die dem Produkt beiliegen.“
Von Akkus ist nicht die Rede. Zwar bestehen Gemeinsamkeiten zwischen Akkus und Batterien im allgemeinen. Doch dasselbe sind sie nicht. Die Passage ist also nicht einschlägig. Verstärkend kommt noch hinzu, was im „Safty /Regulations Guide“ steht:
„Dieses Produkt enthält einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Polymer-Akku, der normalerweise während der gesamten Lebensdauer des Produkts nicht ausgetauscht werden muß.“
Erstens ist hier von einem Akku die Rede, nicht von einer Batterie. Der Unterschied muss ihnen also ebenfalls bekannt sein. Zweitens wird darauf hingewiesen, dass der Akku im Normalfall die gleiche Lebensdauer aufweist, wie das Gerät selbst. Dies widerspricht der allgemeinen Lebenssauffassung von Verschleißteilen. Somit kann es sich bei dem verwendeten Lithium-Ionen-Polymer-Akku nicht um „Verschleißmaterial“ handeln. Die Passage im Ganzen ist also nicht zutreffend. Die beispielhafte Aufzählung der Verschleißmaterialien („wie Batterien“) kommt gar nicht erst zum Tragen.
Es besteht Garantie. Ein Garantieausschlussgrund liegt nicht vor. Das Gerät ist durch Sony auf Garantiekosten zu reparieren. Ich bitte, die für mich kostenneutrale Reparatur zeitnah durchzuführen, da ich bis zum Defekt sehr zufrieden mit dem Gerät war und mich momentan sehr eingeschränkt fühle.
Mit freundlichen Grüßen
Ich bin der Größte! Küsst mir die Füße!
Am Freitag meine Stellungnahme per Fax an Sony gesendet und heute schon das reparierte Gerät mit DHL zurückbekommen. Jawollja.
YES!
Nachher wieder das Backup einspielen und ich habe mein Gedächtnis zurück.
Weils so erfolgreich war, veröffentliche ich meine Erguß hier mal eben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Schreiben vom 29.07.03 teilen Sie mir mit, dass das von mir auf Anweisung der Hotline an Sie gesandte Gerät (Sony Clie PEG-N770C/E, Seriennummer 28934050-5xxxxxxx) nicht auf Garantie repariert werden könne, da der Akku defekt sei.
Dieser Argumentation kann ich nicht zustimmen.
Dem Gerät liegen die Garantiebestimmungen („Gurantee“) bei. Grundsätzlich läuft die Garantie ab Kaufdatum ein Jahr. Dies ist unbestritten noch der Fall. Grundsätzlich habe ich also noch Anspruch auf Reparatur des Gerätes auf Garantie.
In den Garantiebedingungen sind Ausschlüsse benannt.
Der einzig in Betracht kommende Ausschlussgrund wäre der folgende:
„Diese Garantie schließt keine der folgenden Punkte ein: […] b)Ersatz von Verschleißmaterialen wie Batterien, die dem Produkt beiliegen.“
Von Akkus ist nicht die Rede. Zwar bestehen Gemeinsamkeiten zwischen Akkus und Batterien im allgemeinen. Doch dasselbe sind sie nicht. Die Passage ist also nicht einschlägig. Verstärkend kommt noch hinzu, was im „Safty /Regulations Guide“ steht:
„Dieses Produkt enthält einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Polymer-Akku, der normalerweise während der gesamten Lebensdauer des Produkts nicht ausgetauscht werden muß.“
Erstens ist hier von einem Akku die Rede, nicht von einer Batterie. Der Unterschied muss ihnen also ebenfalls bekannt sein. Zweitens wird darauf hingewiesen, dass der Akku im Normalfall die gleiche Lebensdauer aufweist, wie das Gerät selbst. Dies widerspricht der allgemeinen Lebenssauffassung von Verschleißteilen. Somit kann es sich bei dem verwendeten Lithium-Ionen-Polymer-Akku nicht um „Verschleißmaterial“ handeln. Die Passage im Ganzen ist also nicht zutreffend. Die beispielhafte Aufzählung der Verschleißmaterialien („wie Batterien“) kommt gar nicht erst zum Tragen.
Es besteht Garantie. Ein Garantieausschlussgrund liegt nicht vor. Das Gerät ist durch Sony auf Garantiekosten zu reparieren. Ich bitte, die für mich kostenneutrale Reparatur zeitnah durchzuführen, da ich bis zum Defekt sehr zufrieden mit dem Gerät war und mich momentan sehr eingeschränkt fühle.
Mit freundlichen Grüßen
eMBe - am Montag, 4. August 2003, 14:16 - Rubrik: Aussenansichten

eMBe - am Samstag, 2. August 2003, 21:16 - Rubrik: Bilderwelt
eMBe - am Samstag, 2. August 2003, 21:12 - Rubrik: Bilderwelt
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Die Haltung, mit jederman - und vor allem mit Kunden oder Leuten, die berechtigerweise etwas von einem wollen - machen zu können was man will, ist sehr verbreitet. Ich möchte nicht wissen, wie oft die damit durchkommen. Ich glaube, dass sich viel zu viele Leute einfach abschrecken lassen und kleinbei geben ohne sich zu wehren.
Sonst wäre der Aufwand doch viel zu groß, der sich daraus ergibt, dass man die Leute erst mal für doof erklärt, "So gehts ja nun nicht!" sagt und sich hinterher auf lange Diskussionen einlassen muß, ehe man dem anderen doch sein Recht zugesteht.
Sony hat eine tolle Hotline. Schreckt einen mit allerlei Maßnahmen ab, sein gutes Recht durchzusetzen und will dann auch noch Geld dafür, dass sie einem sagen, dass sie nichts tun wollen.
Scheiße!
Deshalb diskutiere ich auch nicht mehr elendig lange mit der Supporthotline auf MEINE Kosten, sondern schreibe ne halbe Stunde eine kleine Abhandlung über meine Sicht der Dinge, rufe nur kurz an um mir eine Faxnummer geben zu lassen und faxe meine Stellungnahme dahin. Warten wirs ab.
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Und wer diesen Beitrag als Plädoyer für Nachbarschaftsschreitigkeitenklagen aller Maschendrahtzaun hält, hat mich nicht verstanden.
Sonst wäre der Aufwand doch viel zu groß, der sich daraus ergibt, dass man die Leute erst mal für doof erklärt, "So gehts ja nun nicht!" sagt und sich hinterher auf lange Diskussionen einlassen muß, ehe man dem anderen doch sein Recht zugesteht.
Sony hat eine tolle Hotline. Schreckt einen mit allerlei Maßnahmen ab, sein gutes Recht durchzusetzen und will dann auch noch Geld dafür, dass sie einem sagen, dass sie nichts tun wollen.
Scheiße!
Deshalb diskutiere ich auch nicht mehr elendig lange mit der Supporthotline auf MEINE Kosten, sondern schreibe ne halbe Stunde eine kleine Abhandlung über meine Sicht der Dinge, rufe nur kurz an um mir eine Faxnummer geben zu lassen und faxe meine Stellungnahme dahin. Warten wirs ab.
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Und wer diesen Beitrag als Plädoyer für Nachbarschaftsschreitigkeitenklagen aller Maschendrahtzaun hält, hat mich nicht verstanden.
eMBe - am Freitag, 1. August 2003, 11:39 - Rubrik: Aussenansichten
Gestern: hippe Scheiße
Heute: Binnenmajuskel
Heute: Binnenmajuskel
eMBe - am Freitag, 1. August 2003, 11:27 - Rubrik: Aussenansichten
Tun Sie es! Hier.
Konverstionvorschläge gibts hier.
Bei mir ist sie allerdings gegangen...
####
Im nächsten Beitrag bin ich mit euch wieder per du, versprochen.
Konverstionvorschläge gibts hier.
Bei mir ist sie allerdings gegangen...
####
Im nächsten Beitrag bin ich mit euch wieder per du, versprochen.
eMBe - am Donnerstag, 31. Juli 2003, 13:55 - Rubrik: Seitenspiel
Das einzig erwähnenswerte daran ist der Werbespot mit dem gregorianischen Mönchsgesängen. Schon allein deshalb, weil es gar keinen Bezug zwischen Inhalt und Form dieser Werbung gibt.
"Football's coming home!"
Damit verbinde ich nur das Konzert der Lightning Seeds im Zelt beim Hurricane '97. Da mussten sie das nämlich singen. Da wars ok.
Außerdem fällt mir jetzt grade ein, wie mein Vater früher (ganz früher...) samstags in der Badewanne gelegen hat und dabei Bundesliga im Radio gehört hat.
"Football's coming home!"
Damit verbinde ich nur das Konzert der Lightning Seeds im Zelt beim Hurricane '97. Da mussten sie das nämlich singen. Da wars ok.
Außerdem fällt mir jetzt grade ein, wie mein Vater früher (ganz früher...) samstags in der Badewanne gelegen hat und dabei Bundesliga im Radio gehört hat.
eMBe - am Mittwoch, 30. Juli 2003, 22:34 - Rubrik: Aussenansichten



