Wer die überaus lehrreiche Stunde "Zimmer frei!" mit Jobatey hinter sich gebracht hat, weiß: Der ZDF-Mann, von Alsmann & Westermann auch immer wieder gerne "Chernobyl" genannt, ist eine absolut humorfreie Zone.
Quelle via Marie
Das war auch der Grund, warum ich nach ca. 20 Minuten lieber umgeschaltet habe und den Rest vom Kulturjournal geguckt habe.
Er ist einfach ein riesengroßer Idiot, der Cherno. Schlimm, wenn man irgendwann nicht mal mehr in der Lage ist, die Größe zu besitzen, allein mit Christine Westermann aufs Zimmer zu gehen.
Quelle
Aber vielleicht war das auch ein Fehler und ich hätte noch ein wenig durchhalten sollen.
Ehrlich gesagt, habe ich auch gehofft, dass der Cherno nicht wieder auftaucht. Die acht Minuten ohne ihn waren besser als die Zeit davor. Er hat sich wirklich absolut dämlich verhalten. Wobei man zugestehen muß, dass Als- und Westermann zu Beginn schon ganz schön auf der Buchstabenwelle geritten sind. Aber ich denke, jeder hätte sich cleverer aus der Affäre gezogen als der Cherno.
An seiner Stelle hätte ich die Ausstrahlung dieses Fehltritts auch zu verhindern gesucht.
Verstehen Sie Spaß...?
Vielleicht gebe ich mir doch noch eine der Wiederholungen.
Quelle via Marie
Das war auch der Grund, warum ich nach ca. 20 Minuten lieber umgeschaltet habe und den Rest vom Kulturjournal geguckt habe.
Er ist einfach ein riesengroßer Idiot, der Cherno. Schlimm, wenn man irgendwann nicht mal mehr in der Lage ist, die Größe zu besitzen, allein mit Christine Westermann aufs Zimmer zu gehen.
Quelle
Aber vielleicht war das auch ein Fehler und ich hätte noch ein wenig durchhalten sollen.
Ehrlich gesagt, habe ich auch gehofft, dass der Cherno nicht wieder auftaucht. Die acht Minuten ohne ihn waren besser als die Zeit davor. Er hat sich wirklich absolut dämlich verhalten. Wobei man zugestehen muß, dass Als- und Westermann zu Beginn schon ganz schön auf der Buchstabenwelle geritten sind. Aber ich denke, jeder hätte sich cleverer aus der Affäre gezogen als der Cherno.
An seiner Stelle hätte ich die Ausstrahlung dieses Fehltritts auch zu verhindern gesucht.
Verstehen Sie Spaß...?
Vielleicht gebe ich mir doch noch eine der Wiederholungen.
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1. Metalltechnik:
Festes Produkt der Direktreduktion. Die Reduktion des Erzes im festen Zustand ergibt ein schwammartiges Produkt mit großem Porenvolumen, das noch geringe Anteile von Sauerstoff und Schlacke enthält. E. wird im Elektrolichtbogenofen weiterverarbeitet oder auch in der Pulvermetallurgie verwendet.
2. Kultur:
* DJ Worlock
Ant Zen Style-Industrial, Dar k Ambient, Japan Noise und psychotischen Blubberkram
* Go-Sick (Dark Age, Glocksee)
für Cold Meat, Apocalyptic Folk, Minimal und Industrial/Noise aus der Retro-Kiste
* OPPATRIA
Rhythm Industrial, Power Electro, Breakbeats, Harsh EBM und alles was knallt und tanzbar ist
Samstag, 29. November 2003
Base Underground Club, Brüderstr. 8, Hannover
Festes Produkt der Direktreduktion. Die Reduktion des Erzes im festen Zustand ergibt ein schwammartiges Produkt mit großem Porenvolumen, das noch geringe Anteile von Sauerstoff und Schlacke enthält. E. wird im Elektrolichtbogenofen weiterverarbeitet oder auch in der Pulvermetallurgie verwendet.
2. Kultur:
* DJ Worlock
Ant Zen Style-Industrial, Dar k Ambient, Japan Noise und psychotischen Blubberkram
* Go-Sick (Dark Age, Glocksee)
für Cold Meat, Apocalyptic Folk, Minimal und Industrial/Noise aus der Retro-Kiste
* OPPATRIA
Rhythm Industrial, Power Electro, Breakbeats, Harsh EBM und alles was knallt und tanzbar ist
Samstag, 29. November 2003
Base Underground Club, Brüderstr. 8, Hannover
eMBe - am Montag, 24. November 2003, 09:13 - Rubrik: Aussenansichten
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waren mir heute Nacht vergönnt.
Währenddessen hatte ich ständig das Gefühl senkrecht im Bett zu sitzen. Sehe heute nicht sehr ausgeschlafen aus und mein Kopf neigt immer dazu auf die Tischplatte zu fallen.
In einer halben Stunde bin ich beim Squash. Vielleicht wache ich dabei auf.
Währenddessen hatte ich ständig das Gefühl senkrecht im Bett zu sitzen. Sehe heute nicht sehr ausgeschlafen aus und mein Kopf neigt immer dazu auf die Tischplatte zu fallen.
In einer halben Stunde bin ich beim Squash. Vielleicht wache ich dabei auf.
eMBe - am Donnerstag, 20. November 2003, 16:31 - Rubrik: Aussenansichten
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stand mal auf Werbekugelschreibern der niedersächsischen Steuerfahndung.
Ich fand das witzig.
Aber Beamte ohne Humor solls immer noch geben, deshalb wurden sie wieder eingezogen.
Fiel mir grade dazu ein. Belle kommt morgen in die Links. Jetzt muß ich gehen.
Ich fand das witzig.
Aber Beamte ohne Humor solls immer noch geben, deshalb wurden sie wieder eingezogen.
Fiel mir grade dazu ein. Belle kommt morgen in die Links. Jetzt muß ich gehen.
eMBe - am Dienstag, 18. November 2003, 19:04 - Rubrik: Aussenansichten
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Aber nur ein bißchen. Keine Ahnung, was diese unmetrischen Größenangaben bedeuten sollten...
Gruppendynamischer Herdentriebzwang via Don
eMBe - am Dienstag, 18. November 2003, 18:27 - Rubrik: Bilderwelt
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Hier z.B.
eMBe - am Dienstag, 18. November 2003, 16:50 - Rubrik: Grundlegendes
Hmm, warum habe ich das eigentlich gemacht? Weil das grade das Thema auf einer Musik-Mailingliste war! Weil es nämlich Bandshirts hauptsächlich in XL geben soll (kann ich nicht so richtig nachvollziehen, denn ich habe jede Menge in M und L). Mutmaßung: Die Zeilgruppe ist zu dick.
Ich natürlich nicht. Wusste ich schon vorher. 22
Mit 3 kg mehr, würde ich die unheimliche 23 erreichen. Aber das klappt nie. Und ne Wampe brauche ich auch nicht.
Frank steht auf XL.
Ich natürlich nicht. Wusste ich schon vorher. 22
Mit 3 kg mehr, würde ich die unheimliche 23 erreichen. Aber das klappt nie. Und ne Wampe brauche ich auch nicht.
Frank steht auf XL.
eMBe - am Dienstag, 18. November 2003, 16:44 - Rubrik: Aussenansichten
Wer hat eigentlich bei 2day den 100.000sten Beitrag erstellt?
eMBe - am Donnerstag, 13. November 2003, 08:04 - Rubrik: Grundlegendes
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Als ich unserem Ausbildungsbereich von dem unerfreulichen Verlauf des Seminars erzählt hatte, wollten die den Kurs nicht mehr bezahlen. Verständlich irgendwie.
Jetzt hat sich der Veranstalter schriftlich geäußert.
Fazit: Ich bin der Böse!
...begannen Herr X und Herr eMBe, in den Verlauf des Kurses einzugreifen.
...und untergrub auf diese Weise das Vertrauen des gesamten Kurses in den Dozenten. Insgesamt ein Verhalten, das in keiner Weise positiv zur Gestaltung des Unterrichts beitrug.
...
Im Interesse einer harmonischen Kursgestaltung wäre es zukünftig daher empfehlenswert, wenn Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich vorher die Kursbeschreibung in unserem Seminarheft genau durchlesen.
Ich bin also ein asoziales Subjekt und kann nicht lesen. So etwas habe ich von einem Dienstleister noch nie erlebt.
Daneben werden in dem Schreiben noch ein paar Unwahrheiten verbreitet und mir somit auch noch das Lügen unterstellt.
Da versucht jemand ganz hilflos seinen Job zu retten und will mich dabei in die Pfanne hauen.
So nicht, Herr K.!
Jetzt hat sich der Veranstalter schriftlich geäußert.
Fazit: Ich bin der Böse!
...begannen Herr X und Herr eMBe, in den Verlauf des Kurses einzugreifen.
...und untergrub auf diese Weise das Vertrauen des gesamten Kurses in den Dozenten. Insgesamt ein Verhalten, das in keiner Weise positiv zur Gestaltung des Unterrichts beitrug.
...
Im Interesse einer harmonischen Kursgestaltung wäre es zukünftig daher empfehlenswert, wenn Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich vorher die Kursbeschreibung in unserem Seminarheft genau durchlesen.
Ich bin also ein asoziales Subjekt und kann nicht lesen. So etwas habe ich von einem Dienstleister noch nie erlebt.
Daneben werden in dem Schreiben noch ein paar Unwahrheiten verbreitet und mir somit auch noch das Lügen unterstellt.
Da versucht jemand ganz hilflos seinen Job zu retten und will mich dabei in die Pfanne hauen.
So nicht, Herr K.!
eMBe - am Donnerstag, 13. November 2003, 08:02 - Rubrik: Aussenansichten
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Ein Bild davon gibts leider nicht. Mit sowas würde ich auch nicht werben.
eMBe - am Donnerstag, 13. November 2003, 07:34 - Rubrik: Aussenansichten
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eMBe - am Dienstag, 11. November 2003, 14:58 - Rubrik: Aussenansichten
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Mein erstes Sparbuch habe ich entweder zu meiner Geburt oder spätestens zu meiner Taufe bekommen. Meine Großeltern hatten es für mich einrichten lassen und gleich ein bißchen was eingezahlt. Und so wurde hier und da mal was gespart und ein paar Zinsen gab es auch.
Weltspartag war immer ein Großereignis. Mit der Spardose unterm Arm (mal schlicht grün, mal ein fauler Snoopy auf seiner Hundehütte) stellte ich mich in der Reihe an, bekam einen Luftballon, ein Stofftier und eines dieser genialen Heftchen mit den Einklebebildern zu verschiedenen Themen. Das über Pferderassen habe ich besonders gemocht.
Zur Einschulung bekam ich ein Jeanssparbuch. Das war so groß wie eine Scheckkarte - die ich damals noch gar nicht kannte; es gab noch nicht mal einen Geldautomaten, Geld gabs nur, wenn Schalterstunden waren und Kontoauszüge wurden zugeschickt - und so passte das Ding in mein kleines Portemonnaie. Ab und zu konnte ich etwas einzahlen und: Ohne Wissen meiner Eltern bis zu 20 DM im Monat ABHEBEN! Wow!
Dazu gab es monatlich ein Comic-Heft mit einem Hamster (Mike) und einer Glühlampe (Birne).
Ab und an wurde etws vom Sparbuch abgehoben und ich bekam ein neues Fahrrad oder sonstwas. Sparen war toll. Oft habe ich mir von meiner Mutter mein Sparbuch zeigen lassen (das natürlich im Kleiderschrank aufbewahrt wurde, wo sonst...), um mir die vielen eingetragenen Kontostände (zuerst noch händisch, dann mit Maschine und später mit einem unleserlichen Nadeldrucker) und die spannende Entwicklung anzusehen. Einzahlungen nach Geburtstagen, Weihnachten, der Einschulung.
Jeder hatte ein Sparbuch. Damals.
Heute ist das offensichtlich anders.
Bei manchem jungen Menschen ist die Vorstellung, dass man auf einer Bank auch was anderes machen kann, als eine Plastikkarte in einen Schlitz schieben und daneben Geld rausziehen, absolut abwegig.
Anders ist folgende Szene kaum zu erklären:
4 Mädchen im Alter von vielleicht 10, 12 Jahren (mit 14 sehen die meisten Mädchen hier aus, wie kleine Nutten, also müssen diese jünger gewesen sein) sitzen in der U-Bahn.
Gesprächsfetzen: "Geld auf die Bank geben" "liegen lassen" "Zinsen bekommen" "das wird immer mehr" "Sparbuch" referiert eine der kleinen Damen. Ungläubiges Staunen ringsum.
"Sparbuch? Was ist Sparbuch?" fragt eine. Unglaublich. Neben dem elementaren Grundwissen über das Sparen auf der Bank fehlt es hier auch an Artikeln. Die sapren wir uns. Geiz ist geil....
Weltspartag war immer ein Großereignis. Mit der Spardose unterm Arm (mal schlicht grün, mal ein fauler Snoopy auf seiner Hundehütte) stellte ich mich in der Reihe an, bekam einen Luftballon, ein Stofftier und eines dieser genialen Heftchen mit den Einklebebildern zu verschiedenen Themen. Das über Pferderassen habe ich besonders gemocht.
Zur Einschulung bekam ich ein Jeanssparbuch. Das war so groß wie eine Scheckkarte - die ich damals noch gar nicht kannte; es gab noch nicht mal einen Geldautomaten, Geld gabs nur, wenn Schalterstunden waren und Kontoauszüge wurden zugeschickt - und so passte das Ding in mein kleines Portemonnaie. Ab und zu konnte ich etwas einzahlen und: Ohne Wissen meiner Eltern bis zu 20 DM im Monat ABHEBEN! Wow!
Dazu gab es monatlich ein Comic-Heft mit einem Hamster (Mike) und einer Glühlampe (Birne).
Ab und an wurde etws vom Sparbuch abgehoben und ich bekam ein neues Fahrrad oder sonstwas. Sparen war toll. Oft habe ich mir von meiner Mutter mein Sparbuch zeigen lassen (das natürlich im Kleiderschrank aufbewahrt wurde, wo sonst...), um mir die vielen eingetragenen Kontostände (zuerst noch händisch, dann mit Maschine und später mit einem unleserlichen Nadeldrucker) und die spannende Entwicklung anzusehen. Einzahlungen nach Geburtstagen, Weihnachten, der Einschulung.
Jeder hatte ein Sparbuch. Damals.
Heute ist das offensichtlich anders.
Bei manchem jungen Menschen ist die Vorstellung, dass man auf einer Bank auch was anderes machen kann, als eine Plastikkarte in einen Schlitz schieben und daneben Geld rausziehen, absolut abwegig.
Anders ist folgende Szene kaum zu erklären:
4 Mädchen im Alter von vielleicht 10, 12 Jahren (mit 14 sehen die meisten Mädchen hier aus, wie kleine Nutten, also müssen diese jünger gewesen sein) sitzen in der U-Bahn.
Gesprächsfetzen: "Geld auf die Bank geben" "liegen lassen" "Zinsen bekommen" "das wird immer mehr" "Sparbuch" referiert eine der kleinen Damen. Ungläubiges Staunen ringsum.
"Sparbuch? Was ist Sparbuch?" fragt eine. Unglaublich. Neben dem elementaren Grundwissen über das Sparen auf der Bank fehlt es hier auch an Artikeln. Die sapren wir uns. Geiz ist geil....
eMBe - am Dienstag, 11. November 2003, 12:00 - Rubrik: Aussenansichten


