goddamn this noise inside my head
Woher auch!

 
Die bereits hier von mir erwähnte Seite Carstuckgirls ist mit dem Webby-Award ausgezeichnet worden. Hurra!

[via heise]

Blogger = B-Log-GER

B - Qualitätsstufe
Log - Baumstamm, gefällt
GER - Ger = german, englisch für deutsch

= deutscher Baumstamm zweiter Güte


[via heise Kommentator]

Manche Menschen sind einfach zu gutmütig und können einfach nicht nein sagen. Das führt einerseits dazu, dass diese Menschen auf der Arbeit ziemlich ausgebeutet werden und kommentarlos so ziemlichen jeden Mist machen, der dem Chef so einfällt. Noch nachvollziehbar soweit.
Dass solche Menschen aber auch ziemlich häufig Sex haben, war mir neu. Aber es muß so sein. Zumindest bei einer bestimmten Person ist das so. Es ist aber nun nicht so, dass die Frauen allein schon bei seinem Anblick Fieberanfälle bekommen würden, das nun wirklich nicht. Er lässt es einfach mit sich geschehen, sagt einfach nicht nein und bringt sich damit in eine dämliche Situation nach der anderen. Hat dabei aber Sex.

Da sage ich dann doch lieber mal Nein!

oder: Geschmack liegt in der Famile

Weil Muttertag war, bin ich mal wieder Blumen kaufen gegangen. Meine Schwester ist natürlich auch Blumen kaufen gegangen.

Als meine Mutter dann zwei vollkommen gleiche Sträuße bekommen hat, war die Freude natürlich groß. Ja, ja, die Gene.

Hm, in den Referrern grade eine google-Suche zu meinem Blog und meinem Pseudonym gefunden und nachgesurft. Dabei bin ich auf folgenden Link gestoßen: Plasticthinking
Da Blog kannte ich, den Beitrag nicht.
Wenn ich das heute betrachte, hat Moe natürlich recht. Alles etwas übertrieben wohl. Aber so schlimm nun auch wieder nicht. Damals was 2day nach relativ überschaubar - eine kleine Familie, da sind die Kiddies noch aufgefallen. Heute würde sowas wohl untergehen.
Seit November gibt es bei 2day über 110.000 neue Beiträge.

Recht hatten die Kommentarspammer allerdings, dass aus diesem Blogs nichts geworden ist.

Die Staatsanwaltschaft hat rausgerückt, was sie sich so als Strafe für den Unfall vorstellt:
15 Tagessätze a 60 € = 900 €

Wie schön. Ich freue mich. Na, dann stürtzen wir uns mal ins Hauptverfahren. Ich bin mal gespannt, wie das ausgeht. Ganz so optimistisch wie am Anfang bin nun nicht mehr. Es ist unglaublich wie schnell man in Scheißsituationen kommen kann. Leben bedeutet Gefahr. Oder?

365 Tage nun. Wahrscheinlich schenke ich mir eine Verlängerung um ein Jahr. Obwohl hier nicht mehr soviel passiert wie vor Monaten, ist mir dieses Blog doch ein wenig ans Herz gewachsen, hier nichts mehr einstellen zu können, würde mir schon fehlen.
Aber dieses Blog zeigt gerade, dass man mit Verlust fertig werden kann und das Leben weitergeht. Auf welche Art auch immer.

Letzte Woche hörte ich zufällig mal wieder Domian im WDR. Da erzählte einer, wie er - nachdem seine Freundin mit ihm Schluß gemacht hatte - mit 70 Sachen unangeschnallt vor eine Wand gefahren ist. Außer ein paar Prellungen ist ihm aber nichts passiert. Komisches Gefühl, wenn man daran erinnert wird, dass man selbst fast so weit war.

gibts nur echt bei Zimmer frei.

1. Montag Eläkeläiset
Zum ersten mal Humppaa! für mich. Ganz nett und gute Stimmung. Man musste sich schon ganz schön bemühen, die Orginalversionen aus der Polkaversion mit finnischen Texten wiederzuerkennen. Vier Typen auf Bierzeltgarnituren auf der Bühne im sitzen spielend und Bier trinkend. Nach 90 Minunten hatte ich aber genug.
elek_vierrot
elek_basselek_hingebungelek1_vier
2. Mittwoch Schiller
Ausgefallen. Für mich jedenfalls. Soll gut und ausverkauft gewesen sein. Wahrscheinlich hätten sich 35 € Eintritt doch gelohnt. Aber den Tag über viele Umstände gehabt und zu Konzertbeginn noch unterwegs gewesen.

3. Donnerstag And One
Die Tour war schon für Januar angesetzt, ist dann aber auf April verschoben worden. Ich hatte meiner Schwester eine Karte zu Weihnachten geschenkt und nun war Einlösungstermin. Vorher noch schnell zu Subway. Leider gab es eine Fehlinformation bezüglich Beginn und Einlass und so waren wir erst zu den letzten Klängen der Vorgruppe Statemachine im Saal.
And One nach wie vor mit Steve Naghavi, aber mit zwei anderen, die aus And One wieder drei machen, aber sonst eher unwichtig für das Konzert sind und wahrscheinlich auch musikalisch eher wenig zu sagen haben dürften. And One ist Steve. Durch Chris Ruiz wurde auf der Bühne eher durch gesehen, so sehr er sich auch bemühte. And One ist der tanzende Steve, der sein Publikum im Griff hat. Alles wie früher sonst. Nur die Bierzelthitzeiten mit Klaus und Pimmelmann sind nun vorbei. Ist auch nicht weiter schade drum. Stimmung von Beginn an und And One wurde nach hinten raus auch noch besser. Alte und neue Hits. Zwei Stunden blendende Unterhaltung. Schönes Bühnenbild. Nur Turnschuhe zum Anzug hat Steve früher nicht getragen. Bei so viel Tanzerei ist ihm das aber zu verzeihen. Neues Album Anfang nächtsen Jahre, da freuen wir uns schon auf die nächste Tour.
and1_sitzand1_bewegungand1_knieand1_mikro
4. Samstag Freizeichen
Eckstein, eckstein, alles muß vesteckt sein ist erstens ein Kinderreim und zweitens ein Charterfolg für Oomph!, die drittens durch die Version von freizeichen zu ihrem Hit inspiriert wurden. Allerdings mag ich die freizeichen.Version gar nicht so gern. Wahrscheinlich weil ich die Oomph!.Version vorher kannte. Eckstein ist aber auch nicht das beste ihrer Lieder. Vielleicht sogar im Gegenteil...
Drei Jungs aus Duisburg, das jetzt neben Schimanski und Tanner drei weitere Helden hat. Ein bißchen verwahrlost aber sympathisch. Herrlich, herrlich! nicht nur ihre Ode an ihre Heimatstadt. Da mache ich meinen nächsten Urlaub, naja, vielleicht...
Textlich interessant und minimalistisch.
Musikalisch sehr beat- und groovelastig. Auch ein Reggaestück.
In der Darbietung sehr energetisch.
[Leider Kamera vergessen.]

Morgen vor 18 Jahren durfte man plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen. Erinnere mich noch dunkel daran, wie das damals war. Alle sehr beunruhigt und unsicher.
Ich bin sicher schon 10.000 mal oder mehr auf der B83 am AKW Grohnde vorbeigefahren, das abends so schön orange beleuchtet ist und dessen Dampfsäulen man kilometerweit sehen kann. Die Kühltürme wurden in den Himmel gebaut und sie erinnerten mich an weiße Gemaschen eines Riesen, dessen Beine in den Wolken verschwinden, weshalb man nicht mehr von ihm sehen kann.
Mein bester Freund war der Sohn eines Siemens-Ingenieurs, der danach in Brasilien ein AKW gebaut hat. Damals keine Zusammenhänge erkannt.
Noch heute gruselt es mich manchmal, wenn ich am AKW vorbei fahre. Heute gucke ich doch lieber auf Windräder.

Ich war aber schon damals lieber drinnen als im Sandkasten.

Erst Radiowerbung für Durex Performer, ein neues Kondom mit dem Mann länger können soll. Und anschließend Jetzt wechseln! und Big! und ich bin mir nicht sicher, wo da der Schwenk von den Kondomen zur Krankenversicherungswerbung stattgefunden hat.

 
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