goddamn this noise inside my head
Woher auch!

 
Selten so einen Hass gehabt, wie in den Minuten, die mir wie Stunden erschienen, in denen ich als zweites Fahrzeug auf der linken Spur einer zweispurigen Autobahn hinter einem LKW herfuhr. Erst war hinter mir alles frei. Später konnte man das Ende der Kolonne im Rückspiegel nicht mehr erkennen. Irgendwann beginnt man auf den Kilometerzähler zu gucken, während der Tacho ca. 93 km/h zeigt. 15 km seit ich darauf achte und der linke LKW hat scheinbar keinen Meter gegenüber dem LKW auf der rechten Spur gewinnen können. Aber keiner gibt auf. Dann ist es soweit. Der rechte LKW ist so dicht auf den voraus fahrenden LKW aufgefahren, dass er langsamer werden muß. Links gewinnt langsam - muß nun aber zwei LKW überholen.
Ich habe die Kennzeichen der drei LKW, sowie Zeugen-PKW aufgeschrieben. Aber keine Anzeuge. Würde wohl eh nichts bringen.

§ 5 StVO - Überholen (2) Satz 2:
Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.

Jetzt weiß ich auch, was ich habe. Epstein-Barr-Virus oder auch Pfeiffersches Drüsenfieber. Also darf ich noch ein paar Wochen faul sein, was einem auf die Dauer ziemlich auf die Nerven gehen kann. Keine Anstrengung noch bis Ende Juni. Nicht mal Fahrrad fahren.
Eigentlich dürfte ich auch schon wieder zur Arbeit. Aus Rücksicht auf meine hochschwangere Kollegin soll ich aber noch eine Woche zu Hause bleiben. Den ganzen Tag fernsehen ist dermaßen für'n Arsch.

This is Entertainment. Oder etwa nicht? War das alles echt, war das der wahre Heine Benjamin?
Die Dokumentation von Herlinde Koelbl wirkt vor allem zu Beginn sehr authentisch. BvSB total am Arsch in einer Wohnung, versypht und im Choas von CDs, Hugo Boss-Anzügen und Müll versinkend. Das man aber in diesem Moment jemanden mit einer Kamera anruft, ist dann doch wieder typisch Medienjunky-BvSB. Wie weit ist das alles dann inszeniert?

Ganz sicher bin ich mir dabei immer noch nicht. BvSB vorm Entzug, während des Entzuges und nach seinem Entzug - zusammen mit Udo Lindenberg - hautnah. Kurz klingt an, wie tief verletzt er aus der Beziehung zu Anke Engelke hervorgegangen ist. Wahrscheinlich wurde da auch einiges weg geschnitten...

Hautnah heißt die Serie, in der die Doku lief, und so nehmen wir das mal. Bei Beckmann hat BvSB eine Woche zuvor gesagt, er hätte die fertige Version nicht gesehen und werde sie auch vor der Ausstrahlung nicht sehen. Im Gegensatz zu bei Beckmann wirkt Benjamin in der Doku viel zerbrechlicher.

Ich wünsche mir, dass das keine Show war. Aber wahrscheinlich ist das auch nur Medienparanoia (oder Erfahrung?), so etwas überhaupt in Erwägung zu ziehen. Für alle, die es verpasst haben, soll es am 9. Juni um 10:15 Uhr eine Wiederholung geben.

[Folgen der Nacht wäre von Stuckrad-Barres Lieblingstitel der Sendung geswesen.]

Ja, das war kurz dieses Jahr. Der Grund dafür - und auch der für die mäßige Aktualisierung hier in letzter Zeit ist dieser:
fieber
Tage lang habe ich allabendlich ordendlich Fieber bekommen. Schonung war angesagt.
Deshalb habe ich nur für 36 Stunden mein Heim verlassen und nur ein absolutes Minimalprogramm verfolgt. Inclusive im 0:00 Uhr ins Bett gehen, 9 Stunden schlafen und 6 Stunden Auto fahren.
Sonntag 16:00 Uhr - Ankunft: Karte kaufen, die natürlich alle vier Tage gilt und mehr kostet als im VVK. 65 €, was solls.
Armageddon Dildos:
Vor deshalb gesehen, weil die Parkbühne dem Hotel ("Tagungshotel der deutschen Telekom" - naja) am nächsten lag. Grade noch das alte, aber gute Every Day is like Sunday mitbekommen. Dann kamen einige neuere Sachen, die ich nicht so mag. Da der Front man jetzt mit seiner Tochter Musik macht, darf diese auch mit auf die Bühne (den Rest der Zeit lebt sie wohl auf der Sonnenbank, wie es scheint). Da versucht sie dann mit dem Arsch zu wackeln, was er im Takt nicht so recht gelingen will. Zur musikalischen Untermalung muß sie dort aber wohl auch nicht stehen. Die Ficken-Aufforderung durch Mr. Dildo am Ende wirkte doch eher aufgesetzt. Insgesamt ok.

Danach Werk 2:
weil dort die Familie wartete und auch Herr Lachmann vorzufinden sein sollte. Da ist auch was auf der Bühne passiert, u.a. Coph Nia, Deutsch Nepal undIn Slaughter Natives. Fand ich grade nicht so ergreifend.

Noch mal zurück zur Parkbühne - Karl Bartos:
Endlich mal wieder feine Melodien und Kindermusik. Schöne eigene Stücke und Kraftwerkklassiker. Eine Stunde, die ruhig hätte länger dauern können - also der Auftritt.

Mein Schwesterherz wieder am Werk 2 abgeliefert und dann mit ihr und ihrem Freund noch in ein Cafe um die Ecke gegangen um Weizenbier; Cappuchino und Wasser; Früchtetee (vielteiliges Instrumentarium, leider keine Bedienungsanleitung) und Cola zu trinken.
Zeit fürs Bett. Unter normalen Umständen natürlich nicht....

Montag morgen 10:00 Uhr
Auschecken, wenn alle auschecken. 20 Minuten an der Rezeption anstehen. Gegen meine Gewohnheit ausgibig frühstücken und festestellen, was jemand im gleichen Hotel gewohnt hat.

Rumhängen
an der Moritzbastei und im Heidnischen Dorf. Verbrannte Fettspieße gegessen.
Unmotiviert durch die Verkaufshalle streifen.

Zum Haus Auenseee fahren.

Shorai
hatte neue Filmchen im Hintergrund laufen. Kein Bender mehr, dafür Ölkatastrophen. Nicht ganz so langweilig, wie ich es in Erinnerung hatte.

Soman
versuchte durch Frau mit Arschgewackel etwas Abwechslung zu erzeugen. Das hätte er mal lieber in seiner Musik versuchen sollen. Langweilig.
somansoman1

Schuldt feat. Myk Jung
machen wohl Gitarrenrock. Was das an diesem Tag im Haus Auensee verloren hatte, weiß wohl niemand. Nach einer Minute wieder raus.

Xotox
Von denen habe ich schon mal 2 Tracks irgendwo gehört, ohne dass ich es hätte zuordnen können. In deren Tracks passiert auch rein gar nichts. die Sound wissen durchaus zu gefallen, aber das war es auch schon. Das ist ja wie Wolfgang Petry. Keinerlei Abwechslung! sagt meine Mutter - und mit Wolle Petry kennt sie sich aus. Vielleicht ist die musilalische Abwechslung auch der 5 skündigen Verzögerung zum Opfer gefallen. Wer weiß. Nicht meins.
xotox
xotox1

Projekto Mirage
waren dann doch sowas wie das Highlight (was schon was heißen soll). Die Vocals bringen Leben in die Bude und wenn die Frau, die da mit dem Arsch wackelt, nicht nur dazu da ist, sondern auch musikalisch involviert ist, wirkt da irgendwie stimmig. Irgnedwann fragte ich mich, ob ich PM nicht langweiliger in Erinnerung hätte und wie die anderen zwei Auftritte waren, die ich gesehen habe. Gadanken aber schnell verworfen und mich auf das Freuen konzentriert.
projekto1
projektoprojekto3projekto2
KiEw
wollte ich wenigstens noch teilweise sehen. Schönes Intro. KiEw ist nicht so toternst und das ist gut so. Animationen aus ferreroesken Werbebildchen. Sehr witzig. Musikalisch dann doch etwas einfallslos. Nach 20 Minuten entschloßen zurück zu fahren. Erstmal Tanken, dann Italien wie es so schön heißt.
kiewkiew1

00:30 wieder zu Hause eingetroffen.

wgt04So macht das keinen Spaß. Es war zwar besser als gar nichts, aber hmmm. Wenn man nicht wirklich fit ist, bringts das nicht. Viel zu wenig gesehen, keine Party. Ich hoffe, ich kann nächstes Jahr zu Pfingsten wieder volle 4 Tage WGT geniesen. Alles andere bingts nicht wirklich.

Zu Domino R5 gibt es dieses Dokument.
Die Einstellungen, die dort genannt sind
  • httdp.cnf um debugthreadlogging on ergänzen.
  • Logging im Serverdocument aktivieren.
  • notes.ini um DEBUG_THREADID=1 und DEBUG_OUTFILE=path\Output.txt ergänzen (Konsolenoutput).
  • Mindestens HTTP neu starten, besser Server.
  • Auf der Konsole tell http debug thread on eingeben.
stimmen soweit auch für Domino 6.x.

Jetzt liegen die im Serverdokument aktivierten Logs und das Output File da, wo sie sein sollen.
Anders als bei IBM bisher beschrieben, heißt der Output des Thread Debugging aber (bei mir; Domino 6.0.3 auf AIX) htthr_krytisch_Datum@140502.log und liegt im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT.

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Moment! Ich habe einen 5+5 Vertrag (Grundpreis + Mindestumsatz) und nutze den Mindestumsatz manchen Monat nicht mal aus. Dass Vodafone sich traut, so dämliche Angebote persönlich für mich zu machen, ist schon erstaunlich. Aber wahrscheinlich ist die Erfolgsquote hoch genug.

 
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